In den Korb
  • Beschreibung

Federzeichnung aquarelliert, 26,5 x 19,5 cm, hinter Passepartout, gerahmt 42 x 52 cm, unten rechts signiert

Der Österreicher Schütt, im fortgeschrittenen Alter Professor an der Wiener Frauenakademie und wiederholt ausgezeichnet (1927 Kunstpreis der Stadt Wien, 1933 Staatsmedaille, 1934 u. 48 d. österr. Staatspreis, 1960 d. Kulturpreis d. Landes Niederösterreich, u.a.), war in seiner Jugend Schüler bei Diefenbach (Capri), auf dem Weg dorthin Gast beim berühmten Monte Verità-Bewohner KARL GRÄSER, Mitglied der Wiener Secession. Die Sommer 1909 bis 1912 lebte er zusammen mit ANTON FAISTAUER u.a. in Arcegno, einem halbverfallenen Dörfchen in unmittelbarer Nähe zum Monte Verità. Später wurde er als Kriegsgefangener nach Sibirien deportiert. Ein Maler mit vielseitigem Werk und interessanter Biografie